Sep. 30, 2025 | Kreislaufwirtschaft, Nachhaltiger Konsum, Nachhaltigkeitskommunikation, Textilhandel
Nachhaltigkeit ist vielen Verbraucher:innen wichtig – zumindest in der Theorie. In der Praxis zeigt sich jedoch ein anderes Bild: Zwischen Anspruch und tatsächlichem Kaufverhalten klafft eine deutliche Lücke. Diese sogenannte Attitude-Behavior-Gap stellt Modehändler aktuell vor große Herausforderungen.
Inflation, geopolitische Krisen und steigende Lebenshaltungskosten haben dazu geführt, dass Nachhaltigkeit beim Einkauf seltener oberste Priorität hat. Dennoch geben viele Konsument:innen an, beim Textilkauf auf ökologische oder soziale Kriterien zu achten. Das zeigt: Das Interesse ist da. Aber Preis, Sichtbarkeit und wahrgenommener Nutzen entscheiden letztlich über den Kauf.
„Wer nachhaltige Textilien verkaufen will, muss sie sichtbar, verständlich und attraktiv für seine Kunden machen. So lässt sich das Umsatzpotenzial besser nutzen.“
Warum nachhaltige Textilien noch zu selten gekauft werden
Die Kaufentscheidungen im Modehandel hängen stark von Zielgruppe, Sortiment und Wettbewerbssituation ab. Während Nischen wie der Outdoor-Bereich weiterhin von einer hohen Nachhaltigkeitsaffinität profitieren, gilt Nachhaltigkeit in anderen Segmenten teils als Luxus oder wird sogar politisch abgelehnt.
Die wichtigsten Barrieren für nachhaltige Kaufentscheidungen sind:
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Fehlende Sichtbarkeit im Sortiment
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Preis und unklarer Mehrwert
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Geringes Vertrauen in Labels und Marken
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Stil- und Modepräferenzen
Umso wichtiger ist es, dass Händler aktiv dazu beitragen, diese Hürden abzubauen.
1. Transparenz schaffen und Sortiment kennen
Viele Händler wissen gar nicht genau, welche Artikel im eigenen Sortiment tatsächlich nachhaltiger produziert sind. Dabei ist diese Kenntnis die Basis für jede glaubwürdige Kommunikation.
Empfehlung:
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Alle nachhaltig produzierten Artikel erfassen und kennzeichnen
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Nur mit glaubwürdigen Labels arbeiten (z. B. GOTS, Fairtrade, Oeko-Tex – Made in Green)
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Siegel über Siegelklarheit.de prüfen
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Alle Nachhaltigkeitsclaims belegen, um Greenwashing-Risiken zu vermeiden
2. Sichtbarkeit erhöhen und Orientierung bieten
Ob nachhaltigere Produkte auf einer Sonderfläche präsentiert oder in das reguläre Sortiment integriert werden sollen, wird seit Jahren diskutiert. Eine pauschale Antwort gibt es nicht. Entscheidend ist, was in der jeweiligen Filiale funktioniert.
Empfehlung:
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Prominente Platzierungen im Laden nutzen
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Mit visuellen Stoppern oder Labels arbeiten
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Sonderflächen für neue nachhaltige Linien oder Eigenmarken einrichten
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Storytelling einsetzen: die Herkunftsgeschichte und Vorteile der Produkte am POS und online erzählen
„Wenn Preis, Sichtbarkeit und individueller Kundennutzen passen, wählen Verbraucher nachhaltigere Textilien. Händler sollten sie daher klar präsentieren und den Nutzen kommunizieren.“
3. Individuellen Kundennutzen kommunizieren
Nachhaltige Textilien sind oft etwas teurer – zu Recht, denn die Einhaltung sozialer und ökologischer Standards kostet. Dennoch sind viele Menschen bereit, einen Aufpreis zu zahlen, wenn sie darin einen persönlichen Vorteil sehen.
Empfehlung:
Heben Sie konkrete Nutzenaspekte hervor, die Kund:innen direkt betreffen:
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Biobaumwolle: hautfreundlich, frei von Pestiziden
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Vegetabil gegerbtes Leder: chromfrei und gesundheitlich unbedenklich
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Striktes Chemikalienmanagement: weniger Schadstoffe im Endprodukt
Tipp: Kleine Anreize wie Rabatte oder Bonusprogramme können zusätzlich die Kaufentscheidung erleichtern.
4. Soziale Anreize nutzen – Nachhaltigkeit erlebbar machen
Menschen orientieren sich am Verhalten anderer. Wer soziale Bestätigung erhält, fühlt sich in seiner Entscheidung bestärkt. Dieses Prinzip lässt sich gezielt im Handel nutzen.
Empfehlung:
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Kunden-Events oder Modenschauen für nachhaltig interessierte Zielgruppen organisieren
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Kundenfeedback aktiv einholen und kommunizieren
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Social Proof schaffen: Bestseller, Bewertungen und Empfehlungen sichtbar machen
Fazit
Nachhaltige Mode zu verkaufen, ist keine reine Sortimentsfrage. Es ist eine Kommunikations- und Präsentationsaufgabe. Sichtbarkeit, Glaubwürdigkeit und der individuelle Nutzen für den Kunden entscheiden über den Erfolg.
Wer es schafft, Nachhaltigkeit erlebbar, verständlich und attraktiv zu machen, kann nicht nur die Attitude-Behavior-Gap verringern, sondern auch langfristig Umsatz und Kundenbindung stärken.
N.B.: Diesen Beitrag hatte ich ursprünglich der TextilWirtschaft auf eine Frage an den TW-Expertenrat geschickt. In der Extra-Ausgabe zu Nachhaltigkeit am 25.09.25 wurde eine verkürzte Version meiner Antwort abgedruckt, die im Beitragsbild gezeigt wird.
Sep. 26, 2025 | Kreislaufwirtschaft, Nachhaltiger Konsum, Nachhaltigkeitsmanagement, Textilhandel
Diese Woche war ich beim Sustainability Summit 2025 der Textilwirtschaft in Hamburg. Ich war dort als Mitglied des TW-Expertenrats. In diesem Rahmen durfte ich meine Verantwortung im TW-Expertenrat für alle Fragen rund um die Darstellung von Nachhaltigkeit am POS im stationären Handel vorstellen. Denn gerade am Point of Sale entscheidet sich, ob Kund:innen Nachhaltigkeit verstehen, ihr vertrauen und sie am Ende auch nachfragen.
Zwischen Motivation und Bremse
Die Stimmung beim Summit würde ich als gebremst optimistisch beschreiben. Es war zu spüren, dass die ganz große Euphorie, die das Thema Nachhaltigkeit in der Textilbranche in den letzten zwei Jahren getragen hat, etwas abgeflacht ist.
Besonders spannend fand ich die Beiträge von Unternehmen wie der Otto Group. Otto beschäftigt sich seit über 40 Jahren intensiv mit Nachhaltigkeit; und das aus eigener Motivation, nicht, weil Gesetze es verlangen. Auch wenn die aktuellen Rechtsunsicherheiten als Bremse empfunden werden, war die Botschaft klar: Für Otto geht es nicht um Bürokratie oder Regulierung, sondern um die Zukunft der Menschen und ihre Lebensbedingungen. Dieses klare Commitment fand ich sehr beeindruckend. Auch das Unternehmen May aus Waldshut-Tiengen an der Deutsch-Schweizer-Grenze hat überzeugend gezeigt, was man auch als mittelständiges Handelsunternehmen bewegen kann.
Trends aus der Praxis
Ein roter Faden durch viele Diskussionen waren neue Konzepte für den stationären Handel:
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Kleine Secondhand-Ecken im Laden, vor allem in mittleren und kleineren Städten, wo es keine große Konkurrenz durch spezialisierte Secondhand-Stores gibt.
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Resale-Modelle von Marken selbst, die mit Dienstleistern zusammenarbeiten, um gebrauchte Ware zurückzunehmen, aufzubereiten und wieder in den Verkauf zu bringen.
Beides sind für mich spannende Ansätze, die Nachhaltigkeit für Kund:innen erlebbarer machen. Das funktioniert gerade dort, wo der Handel noch die Nähe und das Vertrauen der Menschen genießt.
Mein Fazit
Der Summit hat mir erneut gezeigt: Nachhaltigkeit in unserer Branche ist ein Marathon, kein Sprint. Die Unternehmen, die schon immer aus Überzeugung dabei waren, bleiben auch jetzt am Ball. Diejenigen, die nur aufgrund regulatorischen Drucks mitgemacht haben, treten dagegen deutlich auf die Bremse.
Trotzdem war es eine inspirierende Veranstaltung in einer tollen Location und mit vielen interessanten Gesprächen am Rande. Auch wenn die große Euphorie gerade einer nüchternen Realität weicht: Die Transformation geht weiter. Und es liegt an uns allen, das Thema sichtbar zu machen, voranzutreiben und uns damit auch gegenüber den Fast-Fashion-Onlinern vor allem aus China zu differenzieren. Dazu muss Nachhaltigkeit am POS für Kund:innen erlebbar werden!
Copyright Foto: Maximilian Probst
Mai 22, 2025 | Kreislaufwirtschaft, Nachhaltiger Konsum, Nachhaltigkeitskommunikation, Nachhaltigkeitsmanagement, Textilhandel
Als Mitglied des TW-Expertenrats durfte ich die Frage einer Modedesign-Studentin beantworten, woran man nachhaltige Mode als Verbraucher erkennt.
Verbraucher können nachhaltige Kleidung durch etablierte Siegel wie GOTS erkennen, die ökologische und soziale Standards entlang der gesamten Wertschöpfungskette abdecken. Nachhaltigkeit umfasst Aspekte wie Materialien, faire Arbeitsbedingungen, Umweltschutz und Kreislaufwirtschaft. Der Textilsektor gehört zu den umweltintensivsten Konsumbereichen und steht zunehmend unter gesetzlicher Regulierung. Ein geplanter digitaler Produktpass soll künftig Transparenz schaffen.
Unternehmen sollten entscheiden, ob sie Nachhaltigkeit ganzheitlich kommunizieren oder zunächst einzelne Produkte kennzeichnen. Wichtig ist, den Mehrwert nachhaltiger Kleidung so zu vermitteln, dass Konsumenten bereit sind, höhere Preise zu zahlen. Eine bewusste Siegelwahl und Informationsquellen wie „Siegelklarheit“ helfen bei der Orientierung.
Nachhaltigkeit erfordert Engagement von Herstellern, Handel und Käufern gleichermaßen, um echte Veränderungen im Markt zu bewirken.
Den gesamten Artikel finden Sie hier (Bezahlschranke). Sie können sich auch eine Audiozusammenfassung als KI-generierten Podcast anhören.
Jan. 29, 2025 | Kreislaufwirtschaft, Nachhaltigkeitsbericht, Nachhaltigkeitskommunikation, Nachhaltigkeitsmanagement, Textilhandel
Die Branchenzeitschrift TextilWirtschaft will Nachhaltigkeit in der Textilbranche fördern. Dazu hat sie einen Beirat aus Nachhaltigkeitsexpert:innen gegründet. Ich bin mit meiner Expertise als Nachhaltigkeitsmanagerin im Textilhandel und Beraterin dabei!
Im vergangenen Jahr hat die TW einen wöchentlichen Newsletter zu Nachhaltigkeitsthemen der Branche eingeführt. In diesem Jahr wird dieses Angebot ergänzt. Ein Pool aus Fachleuten beantwortet Fragen aus der Praxis von Industrie und Handel. Ziel ist es, eine Plattform für den Austausch zu allen Themen rund um Nachhaltigkeit zu schaffen und ein neues Nachhaltigkeitsnetzwerk für die Textil-Branche zu gründen.
Fragen können per Email an sustainability@textilwirtschaft.de gestellt werden. Sie gehen direkt an das TW Green-Team mit den Redakteurinnen Mara Javorovic und Kirsten Reinhold und werden dann – auf Wunsch auch anonym – an die entsprechenden Expert:innen weitergeleitet.
Als langjährige Expertin mit dabei
Durch meine Tätigkeiten vor allem als Leiterin Nachhaltigkeit bei Galeria Kaufhof und als Beraterin für Unternehmen der Textilbranche bin ich mit dabei. Gerne bringe ich meine Expertise und langjährige Erfahrung zu Kreislaufwirtschaft und Klimaschutz, Nachhaltigkeitsstrategie und -kommunikation in die Arbeit ein.
Besonders freut es mich, gemeinsam mit alten und neuen Kontakten zusammenzuarbeiten und den Unternehmen der Branche Hilfestellung auf dem nachhaltigeren Weg zu geben.
marionsollbach consulting – Ihre erfahrene Partnerin für mehr Nachhaltigkeit
Auf Ihrem Weg zu mehr Nachhaltigkeit begleitet ich Sie sehr gerne. Egal ob es um die Umsetzung gesetzlicher Anforderungen oder Nachhaltigkeitsmaßnahmen darüber hinaus geht: Sie können dabei auf meine Fachkompetenz zu einem breiten Spektrum von Nachhaltigkeitsthemen, meine Methodenkompetenz und vor allem knapp 20 Jahre Umsetzungserfahrung in Unternehmen bauen. Ich unterstütze Sie dabei, Ihre gesetzlichen Pflichten zu erfüllen und gleichzeitig die Chancen dieses Prozesses für Ihr Unternehmen zu nutzen. Wenden Sie sich per E-Mail an ms@marionsollbach.com. Ich freue mich auf unseren persönlichen Austausch.
Jan. 22, 2025 | CSRD, Nachhaltigkeitsbericht, Nachhaltigkeitserklärung, Textilhandel
Im Auftrag des Handelsverbands Textil, Schuhe und Lederwaren (BTE) habe ich Unternehmen der Branche auf dem Weg zur CSRD begleitet. In Workshops wurde Basiswissen vermittelt und im wöchentlichen Erfahrungsaustausch vertieft. Branchenspezifische Mustervorlagen unterstützen die Umsetzung in den Unternehmen.
Grundlagen vermitteln
Einige Teilnehmende kamen nicht aus dem Bereich Nachhaltigkeit, sondern sind in ihren Unternehmen für Finanzen, Controlling oder Recht zuständig sind. Daher war es wichtig, zunächst einmal die Hintergründe und Ziele der CSRD zu erläutern. Daneben war Methodenwissen zentraler Inhalt der Workshops: Was bedeutet doppelte Wesentlichkeit und wie wende ich das auf mein Unternehmen an? Wie identifiziere ich aus den wesentlichen Themen die Offenlegungspflichten? Wie sieht eine Klimabilanz aus und was muss ich bei der EU Taxonomie prüfen? Welche Anforderungen an die Nachhaltigkeitserklärung gibt es? Und wie muss ich den gesamten Prozess in meinem Unternehmen dokumentieren, damit ich sicher durch die Prüfung komme?
Konkrete Hilfestellung für Textilhändler
Neben den theoretischen Inhalten erhielten die Teilnehmenden konkrete, branchenspezifische Informationen. Da ich selbst viele Jahre die Nachhaltigkeitsverantwortliche eines Textilhändlers und Verantwortliche für den Nachhaltigkeitsbericht meines Unternehmens war, konnte ich das theoretische Wissen immer wieder mit Anwendungserfahrung anreichern. Die Teilnehmenden erhielten eine Liste branchenspezifischer Auswirkungen, Risiken und Chancen zu den Nachhaltigkeitsthemen der ESRS und eine Muster-DWA und -Nachhaltigkeitserklärung für ein fiktives Textilhandelsunternehmen. Zudem wurde eine Auswahl an CSRD-IT-Tools vorgestellt.
Von Wettbewerbern lernen
Da insbesondere die börsennotierten Textilhändler bereits seit vielen Jahren über ihre Nachhaltigkeit berichten, war ein Ausgangspunkt, die vorhandenen Informationen vorab auszuwerten. Ich habe aufgezeigt, welche Nachhaltigkeitsthemen die Branchenvertreter bisher für sich als wesentlich identifiziert haben oder welche Indikatoren sie zur Messung ihrer Nachhaltigkeitsleistung veröffentlichen. Im Vergleich vorhandener Daten habe ich die große Bedeutung der so genannten Scope 3-Emissionen in der Klimabilanz für Textilhändler aufgezeigt und die Tatsache, dass die taxonomie-fähigen Umsätze bei Textilhändlern im niedrigen einstelligen Bereich liegen.
Anforderungen der Banken und Versicherungen
Da eines der Hauptziele der CSRD die Vermeidung von Anlagerisiken ist, sind die Anforderungen von Banken und Versicherungen an die Unternehmen besonders relevant. Der gemeinsame ESG-Datenkatalog der Banken und Versicherer wurde vorgestellt und aufgeführt, wie die Nachhaltigkeitsrisiken der Branche vom Sparkassenverband eingeschätzt werden und welche Informationen Textilhändler in Zukunft bei Kreditanfragen zur Verfügung stellen müssen.
Politische Rahmenbedingungen
Im Laufe des Projekts wurden die politischen Rahmenbedingungen immer unsicherer. Deutschland hat die CSRD nicht fristgerecht in nationales Recht umgesetzt. Und die EU-Kommissionspräsidentin hat ein so genanntes Omnibus-Verfahren zur Reduktion der Berichtspflichten angekündigt. Daher waren aktuelle politische Entwicklungen und deren Bewertung immer wieder Inhalt des Kurses. Als langjährige Vorsitzende von Gremien beim europäischen und deutschen Handelsverband war ich in der Lage, den Teilnehmenden die politischen Handlungsoptionen aufzuführen.
Meine Empfehlung: Mit einem Bericht nach VSME anfangen
Viele Unternehmen zögern aufgrund der aktuellen politischen Diskussion. Aufgrund der Berichtspflichten der Banken und Versicherer (SFDR) und der Kreditrisikobewertung auch nach Nachhaltigkeitskriterien (Basel IV) müssen Unternehmen in Zukunft auf jeden Fall Nachhaltigkeitsinformationen an die Banken zur Verfügung stellen. Wer den Aufwand der doppelten Wesentlichkeit scheut, kann mit den Datenanforderungen nach dem freiwilligen Nachhaltigkeitsbericht (VSME) anfangen. Auch um die unternehmens-internen Prozesse, Dokumentationen und Abstimmungen schon einmal einzuüben.
marionsollbach consulting – Ihre erfahrene Partnerin für mehr Nachhaltigkeit
Auf Ihrem Weg zu mehr Nachhaltigkeit begleitet ich Sie sehr gerne. Egal ob es um die Umsetzung gesetzlicher Anforderungen oder Nachhaltigkeitsmaßnahmen darüber hinaus geht: Sie können dabei auf meine Fachkompetenz zu einem breiten Spektrum von Nachhaltigkeitsthemen, meine Methodenkompetenz und vor allem knapp 20 Jahre Umsetzungserfahrung in Unternehmen bauen. Ich unterstütze Sie dabei, Ihre gesetzlichen Pflichten zu erfüllen und gleichzeitig die Chancen dieses Prozesses für Ihr Unternehmen zu nutzen. Wenden Sie sich per E-Mail an ms@marionsollbach.com. Ich freue mich auf unseren persönlichen Austausch.
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